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Geschichte der Firma Schnizler

Im Jahre 1923 gründete Eugen Schnizler mit seinem Partner Jakob Weber in Wannweil bei Reutlingen eine Firma welche ausschließlich Baby-Wäsche herstellte. Bereits 1928, nachdem sich die Partner Schnizler und Weber getrennt hatten, wurde die Fabrikation in die neu erbaute Fabrik nach Reutlingen verlegt. Bereits im Jahre 1935 wurde eine weitere räumliche Ausdehnung erforderlich um der steigenden Entwicklung in Herstellung und Verkauf gerecht zu werden.

Am 15. Januar 1945 schien das Ende des erfolgreichen Unternehmens gekommen zu sein. Bei einem Fliegerangriff auf Reutlingen wurden nicht nur die Fabrikationsanlagen, sondern auch das Wohnhaus der Familie Schnizler völlig zerstört. Bis auf die jüngste Tochter, die nicht zu Hause war, kamen alle Mitglieder der Familie Schnizler dabei ums Leben.

Nach der Rückkehr aus dem Krieg leitete Gerhard Epp, der Schwiegersohn des Firmengründers, den Wiederaufbau einer Strickwarenfabrik die keine Fabrikationsräume mehr hatte. Die Maschinen lagen im Bombenschutt, das Material fehlte und Mitarbeiter mussten erst wieder gefunden werden.

Im Jahre 1949 stand das wiedererbaute Fabrikationsgebäude - eine neue Zeit des Produzierens und geschäftlichen Aufbaus konnte beginnen. Durch konsequente Qualität, Produktentwicklung und Kundennähe konnte die Firma Schnizler bald einen der ersten Plätze der Branche in Deutschland behaupten.

Im Juni 2015 erfolgte dann die Übernahme der erfolgreichen Schnizler-Kollektion sowie der Markenrechte durch PLAYSHOES. Von der Textilhochburg Albstadt aus wird die Erfolgsgeschichte nun weitergeschrieben.


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